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2003

Theatersaison 2003 Romeo & Julia

(Schauspiel von William Shakespeare)

Verona und Matua, Anfang des 15. Jahrhunderts

Romeo und Julia sind zwei Jugendliche aus dem verfeindeten Veroneser Familien Montague und Capulet. Sie lernen sich auf Capulets Maskenfest kennen, verfallen einander sofort und beschließen spontan zu heiraten. Dies geschieht geheim mit Pater Lorenzos Hilfe schon am nächsten Tag.

Bei einem der häufigen Straßenkämpfe verwundet Tybalt, Julias Vetter, Romeos Freund Mercutio tödlich und fällt selbst gegen Romeo. Dieser flieht, vom Fürsten verbannt, nach der einzigen Nacht mit Julia nach Mantua. Um der bereits angesetzten Hochzeit mit Graf Paris zu entrinnen, geht Julia nach Pater Lorenzos Plan zum Schein darauf ein. Sie trinkt jedoch am Abend zuvor ein Mitel, dessen Einnahme zu 42-stündigem Scheintod führt. Aber der Bote, der Romeo informieren und zu Julia in die Capulet-Gruft bestellen soll, erreicht Mantua nicht.

So hört Romeo nur von Julias Tod und eilt sofort nach Verona. An der Gruft trifft er Paris, der ihm Vorwürfe macht und den Zugang verwehrt. Romeo tötet auch ihn, küsst Julia, nimmt Gift und legt sich zu der vermeintlich Toten. Julia erwacht kurz darauf, begreift das Unglück und folgt Romeo in den Tod.

Angesichts der Trgödie reichen sich die Väter zum Zeichen der Versöhnung die Hände.

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